Familienzentrum Niederzier zu Besuch beim Taktischen Luftwaffengeschwader 31 „Boelcke“

 

Das Taktische Luftwaffengeschwader 31 "Boelcke" wurde im Jahre 1958 aufgestellt und gehört zu den ältesten fliegenden Einsatzverbänden der Bundeswehr. Tief am Standort Nörvenich/Kerpen verwurzelt, ist das Geschwader fester Bestandteil der rheinischen Region.

Das Familienzentrum Niederzier organisierte für  interessierte Bürger eine Besichtigung des Stützpunktes.

Nach einer freundlichen Begrüßung an der Hauptwache in Nörvenich  wurde den Teilnehmern in einem detaillierten Vortrag ein umfassender Überblick über die Geschichte  und den Auftrag des Luftwaffengeschwaders gegeben.

Mit einem Bus wurde die Gruppe über das Gelände zu den Flugzeughallen befördert. Dort konnte der Eurofighter aus nächster Nähe betrachtet werden und es wurden ausführlich die Funktionen  der technischen Bestandteile erklärt.  Die Dimension dieses Fluggerätes war sehr beeindruckend.  Im Anschluss hatten wir das große Glück, den imposanten Start von vier aufeinanderfolgenden Eurofightern  zu erleben. Zur Abrundung des Tages wurde die militärhistorische Sammlung erkundet.

Die Teilnehmer waren sich einig, dass es eine gelungene und aufschlussreiche Exkursion war in der die Bedeutung des Taktischen Luftwaffengeschwaders 31 „Boelcke“ deutlich wurde.

 

 

 

 

Der Bundesweite Vorlesetag

 

Vorlesestudien zeigen, dass Vorlesen einen sehr positiven Einfluss auf die Entwicklung von Kindern hat. Jedes Jahr am dritten Freitag im November findet der Bundesweite Vorlesetag als gemeinsame Initiative von DIE ZEIT, Stiftung Lesen und Deutsche Bahn Stiftung statt.

 

Auch wir haben uns am Freitag, den 17. November 2017 in Kooperation mit dem Kreis Düren der Aktion des bundesweiten Vorlesetages  angeschlossen.                                                                                                                                                          Kira Fackeldey vom Kreisjugendamt Düren besuchte das Familienzentrum Niederzier und las den Kindern ein Bilderbuch vor. Mit „Post für Paul und Ida“ motivierte sie die Kinder zum Zuhören.

 

Wie funktioniert das mit der Post und was darf man mit der Post verschicken? Viele interessante

Zusammenhänge wurden besprochen, die die Kinder neugierig machten.                                                        Gespannt betrachteten die Kinder die Bilder und lauschten der Geschichte. Sie erlebten eine gemütliche Zeit in stimmungsvoller Atmosphäre. Zum Abschluss malten die Kinder ein Bild, dieses steckten sie in einen Umschlag und gaben es der „Vorlesepatin“, mit.

In der darauffolgenden Woche leuchteten viele Kinderaugen, als der Postbote einmal nur Post für die Kinder brachte. Wie auch der Kleine Bär Paul seiner Freundin Ida versprochen hatte, erhielt nun jedes Kindergartenkind seine persönliche Post mit einem Lesezeichen von der Lesepatin.

 

Herzlichen Dank an unsere „Vorlesepatin“, Kira Fackeldey, für ihren liebevollen Einsatz.

 

 

 

Erste Eltern-Kind-Olympiade im                    Familienzentrum Niederzier                

Mit einigen Kooperationspartnern unseres Familienzentrums, haben wir uns auf den Weg gemacht, eine  erste Olympiade für Eltern und Kinder zu starten. Nach  intensiven Vorbereitungen,  mit den Eltern, dem DJK Löwe Hambach, dem Seniorenverein und der KG Fidelio konnte dann endlich am Samstag, den 1. Juli 2017, unsere Olympiade stattfinden.

 

Da es der Wettergott  an diesem Tag nicht gut mit uns meinte, mussten kurzfristig alle Spiele nach drinnen verlegt werden.  Spontan wurde um geplant und die gesamte Einrichtung  mit Luftballons und Fahnen in den  olympischen Farben dekoriert.

 

Pünktlich zum Start ließ der Regen für kurze Zeit nach und die Eröffnungsfeier  konnte mit guter Laune, wie vorgesehen,  unter freiem Himmel beginnen. 

 

Das olympische Feuer wurde von einem Athleten ins Stadion getragen. Es folgten alle Kinder der einzelnen Gruppen. Die Olympiaflagge wurde von den jüngsten Teilnehmern der Einrichtung präsentiert. Entsprechend dem Mottolied  „Kids for Olympia“ wurden auch die Eltern motiviert, gemeinsam in den Familien den Teamgeist zu wecken. Spaß und Fairness sollten im Vordergrund stehen.

 

Im Anschluss an die gelungene Eröffnung holte sich jede Familie eine Spielkarte, die nach erfolgreich absolvierten Spielen bei den Spielleitern abgestempelt wurden. Insgesamt konnten in acht Disziplinen die Kräfte gemessen werden. Beim Riesen- Make’n Break, sowie dem Riesen-Puzzlespiel war der Gemeinschaftssinn einer jeden Familie stark gefordert.

Besonders beim Spaßparcours konnten sich die Kinder zurücklehnen und sich über ihre Eltern amüsieren.

 

Zur Stärkung standen zwei  Vitaminbars mit Obst, Gemüse und Getränken bereit.

 

Nach Auswertung aller Spielkarten wurde jedem Teilnehmer eine Goldmedaille verliehen. Im Anschluss an die Siegerehrung konnten sich alle Helfer und Teilnehmer  mit gegrillten Würstchen und Salaten stärken. Die Familien verbrachten noch einige Zeit gemütlich zusammen und kamen mit anderen Eltern in Kontakt.

 

Die Kinder  genossen besonders die gemeinsam mit ihren Eltern  verbrachte Zeit und gingen stolz und zufrieden  mit ihren Medaillen nach Hause.

Auch die Erwachsenen waren sich einig: Es war ein gelungenes Familienfest!

 

Herzlichen Dank an die Eltern, den Seniorenverein, die Mitglieder des DJK Löwe Hambach und der KG Fidelio für die Unterstützung bei der Planung und Durchführung der Olympiade.

 

 

 

 

„Schlauchgymnastik“ zu Karneval

 

 

Auch in diesem Jahr haben die Kinder des Familienzentrums Niederzier wieder einen Tanz zu Karneval eingeübt. Das Motto stand ganz im Zeichen der Feuerwehr. Zu dem Text des Liedes „Schlauchgymnastik“ von Volker Rosin übten die Kinder die Tanzschritte und nach kurzer Zeit hörte man überall im Kindergarten diesen Ohrwurm. Ganz nebenbei wurden die Begriffe „links „ und „rechts“ gefestigt.

 

 

Mit schönen Feuerwehrhelmen, die von der Firma Brandschutz Recke, gesponsert wurden, Warnwesten und einem selbstgebauten Feuerwehrauto, war für den Auftritt alles vorbereitet. Nun mussten alle Akteure ihren ganzen Mut zusammennehmen und das Erlernte einem großen Publikum präsentieren.

 

Das haben alle Teilnehmer geschafft und so konnte die „Schlauchgymnastik“ auf der großen Bühne in der Aula der Gesamtschule Niederzier/Merzenich bei der Kindersitzung und an Weiberfastnacht im Festzelt in der Neuen Mitte bestaunt werden. Die Begeisterung des Publikums zeigte wieder einmal, dass sich alle Mühen gelohnt haben.

Vielen Dank an die mutigen Kindergartenkinder und die Karnevalsgesellschaft „Fidelio“ für die gute Zusammenarbeit.

 

 

 

 

 

 

Lesen ist ein grenzenloses

Abenteuer der Kindheit“

Astrid Lindgren

 

 

Jedes Jahr am dritten Freitag im November begeistert der

Vorlesetag viele Vorleser und ihre großen und kleinen Zuhörer.

 

Vorlesestudien zeigen: Vorlesen hat einen sehr positiven Einfluss auf die Entwicklung von Kindern!

Kinder, denen regelmäßig vorgelesen wird, verfügen über einen deutlich größeren Wortschatz als Gleichaltrige ohne Vorleseerfahrung und haben später mehr Spaß am Selbstlesen und im Umgang mit Texten. Aus diesem Anlass hat sich das Familienzentrum Niederzier am 13. Vorlesetag der Stiftung Lesen beteiligt und konnte Herrn Bürgermeister Hermann Heuser als prominenten Vorleser gewinnen.

 

 

 

Er brachte das Buch „Ankommen in Bonn -Simas Geschichte“ mit. In diesem Buch geht es um ein kleines Flüchtlingsmädchen. Herr Heuser wählte daraus die Geschichte: „Hunde auf dem Schulweg“ aus. Die Kindergartenkinder folgten gebannt der Erzählung und erfuhren, wie Sima die Angst vor Hunden überwand. Sehr aufmerksam lauschten sie auch der zweiten Geschichte, die von Flusi dem Sockenmonster handelte.

Vor allem jüngere Kinder mögen lustige Geschichten, für Ältere sind eine spannende Handlung und interessante Charaktere wichtige Kriterien.

Diese Vorlieben wurden mit der Auswahl der Geschichten erfüllt und die Vorlesezeit verging viel zu schnell.

Zum Abschluss gab es für die Zuhörer Kekse und für den Vorleser eine Urkunde. Wir bedanken uns bei Herrn Heuser, der sich Zeit für die Kinder genommen hat und wir freuen uns schon auf den nächsten bundesweiten Vorlesetag am dritten Freitag im November 2017.


 

 

 

 

Forschertag 2016

 

Willst du mit uns feiern? “

 

Die Stiftung “Haus der kleinen Forscher“ feierte am Dienstag, den 21.06.2016 ihr 10-jähriges Bestehen und wir feierten mit.

 

Die Eltern waren eingeladen, gemeinsam mit ihren Kindern, an mehreren Stationen in unserem Kindergarten zu experimentieren und zu forschen.

 

Die Kinder und ihre Begleiter hatten die Gelegenheit zum Thema Wasser z.B. herauszufinden, was Kohlensäure in Wasser mit Rosinen macht, sowie auszuprobieren,was schwimmt und was schwimmt nicht? Die Oberflächenspannung in einem Wassergefäß auszutesten und ihre Mundmotorik beim Seifenblasen zu fördern.

Mathematische Fähigkeiten und Fertigkeiten wurden durch konstruktives Bauen mit Zahnstochern und Kichererbsen, sowie durch das Legen von Strohhalmen zu geometrischen Formen erworben.

Einfaches mechanisches Verständnis und Geschicklichkeit waren beim Arbeitsauftrag:“Bring die Glocke zum Klingeln“ und beim Jonglieren mit dem Kopfkran gefragt.

 

Die Erwachsenen entdeckten aber auch ihre Freude und ihre Kreativität an den für die Kinder alltäglichen Angeboten: Das Bauen mit Magneten und das horizontale Bauen an der Bauwand.

 

Da die Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ mit dem Forschungszentrum Jülich kooperiert, stellte sie uns, wie auch im vergangenem Jahr, ihre Mitarbeiterin, Frau Gretges, unterstützend zur Seite. An dieser Stelle bedanken wir uns nochmal bei Ihr für Ihre explosiven Experimente und Ihre spannende Ausführung.

Mit Begeisterung erforschten die Kinder mit welchem Treibstoff ihre Rakete am höchsten flog. Zur Auswahl standen Kombinationen aus einem Feststoff (Backpulver, Salz und Brausetabletten) und einem Flüssigstoff (Wasser und Zitronensäure). Zuerst wurden getrennt voneinander die Feststoffe mit Wasser und dann mit Zitronensäure gemischt. Eindeutiger Sieger waren die Raketen mit der Verbindung Backpulver und Zitronensäure, die bis zur Decke schossen.

 

Nach einer Stärkung mit Waffeln und Getränken waren sich Groß und Klein einig, dass es ein rundum gelungener Nachmittag war. Bepackt mit ihren Bauwerken, einer Forscherurkunde und vielen interessanten Eindrücken machten sich alle auf den Heimweg.


 

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